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Designer-Schirme: drei Handschriften, drei Auftritte

von admin - 31 Jul, 2026

Designer-Schirme: drei Handschriften, drei Auftritte

Designer-Schirme

Bei Schirmen ist der Unterschied zwischen Massenware und Designerstück ungewöhnlich gut sichtbar, weil ein Schirm im geöffneten Zustand eine große, glatte Fläche zeigt. Jedes Muster, jede Naht und jeder Griff steht dort ohne Ablenkung.

Guy de Jean: französisches Handwerk

Die Handschrift ist klassisch französisch: aufwendige Griffe, oft aus Holz oder mit figürlichem Abschluss, dazu ruhige, tiefe Farben. Ein Schirm für Menschen, die nicht durch das Muster auffallen wollen, sondern durch die Machart. Zur Auswahl: Guy De Jean.

Chantal Thomass: verspielt und feminin

Spitze, Rüschen, Schleifen, gern Schwarz oder Rosé. Diese Schirme sind bewusst dekorativ und funktionieren am besten dort, wo sie gesehen werden: Empfang, Hochzeit, Foto. Zur Auswahl: Chantal Thomass.

Jean Paul Gaultier: grafisch und laut

Klare Muster, kräftige Kontraste, oft eine Idee, die man erst auf den zweiten Blick versteht. Das ist der Schirm für den Auftritt, nicht für den Alltag. Zur Auswahl: Jean Paul Gaultier.

Welcher passt zu wem

Die einfache Regel: Je auffälliger die Kleidung, desto ruhiger der Schirm, und umgekehrt. Wer klassisch gekleidet ist, kann sich am Schirm etwas erlauben. Wer ohnehin Muster trägt, nimmt einen einfarbigen. Einen Überblick über alle Modelle gibt es unter Designer Schirme.

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Passend dazu: Schmuck, Taschen und Accessoires, Taschenschirme. Das gesamte Sortiment: Regenschirme.

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